Der fünfte August lag noch im letzten Dunst des Spokane-Rauchs, und es war wenig unterwegs: eine Handvoll Vögel und ein langer, stiller Nachmittag. Früh am sechsten ging es hinauf Richtung Mount Rainier, aus dem Dunst heraus in klare Bergluft, der Berg weiß und riesig über den subalpinen Wiesen. Der Aufstieg war voller Chipmunks, dreist und geschäftig zwischen den Felsen. Die zutraulichen grauen Meisenhäher, für die Rainier bekannt ist, kamen sofort herab, um uns zu mustern. Diese Camp Robbers der Bergwälder waren neu für die Liste. Eine Fuchsammer saß auf einer Fichtenspitze, ebenfalls neu. Weiter oben jagten Veilchenschwalben die Hänge ab, auf Flügeln mit weißen Flanken. Zurück unten in Packwood beschlossen ein paar Rotrückenkolibris an den Futterstellen den Tag.




