Einige Tage im trockeneren Regenschatten der Alaskakette brachten neben mehreren neuen Vogelarten, darunter Alaskas Staatsvogel, das Weidenschneehuhn, auch Bären und Elche. In den tieferen Lagen um Riley Creek fielen besonders die vielen Bindenkreuzschnäbel auf. Kurz darauf kamen mehrere Hudsonmeisen bis an unser Zelt. Bei einer Wanderung durch einen nahegelegenen Wald ließ sich außerdem ein Schwarzrückenspecht entdecken. Später ging es weiter in den Denali National Park. Dort hatten wir viel Glück: Neben dem Denali selbst waren Bären und Elche zu sehen. Ein Trupp Weidenschneehühner flog aus dem niedrigen Gebüsch auf, als wir vorbeikamen, während eine Hudsonelster bereits aus größerer Entfernung Abstand hielt. An einem kleinen Tümpel ließ sich schließlich noch ein Roststärling entdecken. Auch wenn die vier Tage für die reine Vogelausbeute nicht außergewöhnlich ergiebig waren, boten der Nationalpark und seine Umgebung zahlreiche andere Tiere und eindrucksvolle Landschaften.









